Modellgeschichte

Modellgeschichte

Bauzeit
Produzierte Fahrzeuge
Baureihe Anmerkung Bild

Kleinwagen 

1980–1982 Chevette Zwischen dem Auslaufen des Kadett C und dem Start des Corsa A als billigeres Auto angeboten. Der Chevette wurde von Vauxhall produziert.
1982–1993 Opel Corsa A Erster Kleinwagen von Opel.
1993–2000 Opel Corsa B Auf Basis des Konzepts Opel Junior, das bereits 1983 vorgestellt wurde. War in den 1990ern der erfolgreichste Kleinwagen in Deutschland.
1994–2000 Tigra A Auf dem Corsa B basierendes Sportcoupé.
2000–2006 Opel Corsa C Weiterentwicklung des erfolgreichen Vorgängers
2004–2009 Tigra TwinTop B Auf dem Corsa C basierendes Cabriolet.
seit 2006 Opel Corsa D Weiterentwicklung des Corsa C, stark abweichendes Heckdesign zwischen Drei- und Fünftürer, basiert auf einer Kooperation mit Fiat.
ab 2009 Corsa Cabrio C Nachfolger des Tigra TwinTop B, basiert auf der Plattform des Corsa C.

Kompaktklasse 

1947–1953
156.870
Olympia Ein geändertes Vorkriegsmodell von 1935 und erster Opel-Pkw nach dem Krieg. Im Jahre 1950 modernisiert, z. B. mit einem anderen Kühlergrill.
1962–1965
649.512
Opel Kadett A Im extra hierfür errichteten, neuen Opel-Werk Bochum produziert. Erhältlich als zweitürige Limousine, dreitüriger Kombi (Caravan) und Coupe. Nach Facelift 1964 etwas eckigere Front.
1965–1973
2.649.501
Opel Kadett B Weiterentwicklung des Vorgängermodells, neue Karosserievarianten: Vier- und Fünftürer. Bis 1970 wurde eine Luxusausführung unter der Bezeichnung Olympia verkauft. 1967 stark überarbeitet (neue Hinterachse, aufgewerteter Innenraum). Verkaufsschlager, zeitweise vor dem VW Käfer auf dem 1. Rang der Neuzulassungen.
1967–1970
80.637
Olympia A Von 1967 bis 1970 wurden luxuriös aufgewertete Modelle des Opel Kadett B, zumeist mit den jeweils stärksten verfügbaren Motoren, unter dem Namen Opel Olympia angeboten.
1973–1979
1.701.000
Opel Kadett C Neue Karosserie über weitgehend unveränderter Technik. Zusätzliche Karosserievarianten: Kompaktes dreitüriges Schrägheck (City), Targa-Cabrio (Aero) (gebaut von Baur in Stuttgart). Scheinwerfer anfänglich rund, später rechteckig. 1977 leichtes Facelift. Im Ausland bis 1990 weiter produziert.
1979–1984
2.092.087
Opel Kadett D Völlige Neuentwicklung, erster Opel mit Frontantrieb. Die nüchterne, moderne Karosserie unterscheidet sich stark von den Vorgängern. Versionen: Schrägheck (mit großer oder kleiner Heckklappe), Kombi und Lieferwagen (Kombi ohne hintere Seitenfenster). Erstmals auch mit Dieselmotor lieferbar.
1984–1991
3.779.289
Opel Kadett E Die Karosserie wurde rundlicher und strömungsgünstiger. In enorm vielen Versionen lieferbar: drei- und fünftüriges Schrägheck, viertüriges Stufenheck, drei- oder fünftüriger Kombi, Cabrio (bis 1993) und Hochdachkombi Combo. Äußerst erfolgreich, später als Daewoo Nexia in Korea weitergebaut.
1991–1998 Opel Astra F Neuentwicklung, erstmals auch mit Fahrerairbag und ABS erhältlich (Ausstattungslinien CD und GSi). Der Name Astra stammt von Vauxhall, mit dieser Bezeichnung verließ bereits in den 1980er Jahren der Kadett für Großbritannien die Bochumer Bänder. Absatz zeitweise fast so groß wie der des VW Golf. Karosserievarianten: dreitürig, fünftürig, Stufenheck, Caravan und Cabrio (entworfen und gebaut von Bertone). 1994 erfolgte eine Modellpflege.
1998–2004 Opel Astra G Völlig neu gestaltetes Modell; Dreitürer, Fünftürer, Stufenheck, Caravan und Cabrio; weitere Karosserievariante: Coupé als inoffizieller Nachfolger des Calibra. Dessen Markterfolg war jedoch enttäuschend.
2004–2009 Opel Astra H Vollständige Neuentwicklung auf der Delta-Plattform von General Motors. Karosserievarianten: Dreitürer (GTC), Fünftürer, Kombi, Hardtop-Cabrio (Twin Top), ab 2006 auch Stufenheck (zunächst nur für Ost- und Südeuropa sowie Asien, seit 10/2008 auch in Deutschland lieferbar). Ein Erfolgsmodell, das schon im Jahr 2006 die Millionengrenze überschritt. 2007 erhielt der Astra H eine Modellpflege.
ab 2009 Astra I Neugestaltetes Model, etwas runder und emotionaler.

Mittelklasse

1970–1975
692.000
Opel Ascona A Um die Lücke zwischen Kadett und Rekord zu füllen, brachte Opel 1970 dieses komplett neuentwickelte Fahrzeug auf den Markt. Dieses Marktsegment war vor allem vom Ford Taunus beherrscht. Auch ein Kombi (Caravan),wurde angeboten.
1970–1975
500.000
Manta A Fünfsitziges Sportcoupé auf Basis des Ascona A.
1975–1981 Opel Ascona B Eine Variante dieses Fahrzeugs wurde in Großbritannien ab 1976 als Vauxhall Cavalier verkauft.
1975–1988
550.000
Manta B Der auf dem Ascona B basierende Manta erreichte Kultstatus.
1981–1988 Opel Ascona C Der Ascona C war die erste Ascona-Baureihe, die mit Frontantrieb ausgeliefert wurde und basierte auf der internationalen J-Plattform von General Motors. In Großbritannien unter der Bezeichnung Cavalier auch als Kombi lieferbar und von der GM-Tochter Holden in Australien gebaut.
1988–1995 Opel Vectra A Völlige Neuentwicklung und ein großer Erfolg. Facelift 1992/1993.
1990–1997 Calibra Auf dem Vectra A basierendes Sportcoupé, das an den Erfolg des Manta anknüpfen sollte. Besonders herausragend waren der damals als niedrig angesehene Cw-Wert von 0,26 und die sehr schmalen DE-Scheinwerfer (nur 70 mm hoch).
1995–2002 Opel Vectra B Der Vectra war nun auch wieder als Kombivariante erhältlich (Caravan). Facelift 1999.
2002–2008 Opel Vectra C Neue Fahrzeuggeneration mit gewöhnungsbedürftiger Formgebung und viel Elektronik. Erfolg weit hinter den Hoffnungen zurück geblieben, daher schon 2005 umfassendes Facelift mit stark überarbeiteter, an den Astra H angelehnter Front und überarbeitetem Innenraum.
2003–2008 Signum Als neue Fahrzeugklasse vermarktete Variante des Vectra C mit langem Radstand wie Vectra Caravan, aber zwei Einzelsitzen hinten und kürzerer Karosserie. Dieses Modell hat ebenfalls das umfassende Facelift des Vectra bekommen.
seit 2008 Insignia Neuer Name, neuer Look. Nachfolger des in Deutschland erfolgreichen Vectra C.

Obere Mittelklasse 

1953–1957 Olympia Rekord Erste Opel-Neuentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg (gemeinsam mit dem Kapitän von 1953). Übernahme der amerikanischen „Pontonform”.
1957–1960 Rekord P1 In jeder Hinsicht deutlich moderner als sein Vorgänger. Als Zwei- und Viertürer erhältlich, sowie auch als Kombi (Caravan) und Lieferwagen (ohne Fenster am Laderaum). Sehr erfolgreich bei Familien und Handwerkern.
1960–1963 Rekord P2 Stark überarbeitete Karosserie mit „entbarockisierter” Formgebung, technisch weitgehend unverändert.
1963–1965 Rekord A Neues Modell mit sehr geradliniger, nüchterner Form.
1965–1966 Rekord B Zwischentyp mit neuen CIH-Motoren in weitgehend unveränderter Vorgängerkarosserie.
1966–1972 Rekord C Neue Karosserie mit dem typischen „Hüftschwung” über der Hinterachse, verbessertes Fahrwerk. Nun auch eine dreitürige Coupé-Version und ein viertüriger Kombi erhältlich. Erfolgreichstes aller Opel-Mittelklassemodelle, in Brasilien bis 1990 weiter gebaut.
1967–1971 Commodore A Etwas aufgewerteter Rekord C mit Sechszylinder-Motoren.
1971–1977 Rekord D Form wieder „europäisch”, erstmals auch mit Dieselmotor angeboten.
1972–1977 Commodore B Sechszylinder-Version des Rekord D
1977–1982 Rekord E1 Neue Karosserie und Vorderachse, ansonsten die Technik des Vorgängers. Letztmalig auch (bis 1981) als wenig gefragte zweitürige Limousine angeboten.
1982–1986 Rekord E2 Tiefgreifendes Facelift mit völlig neuer Frontgestaltung. Die in die Jahre gekommene Technik war aber nicht mehr zu kaschieren. Der Rekord E2 war von Anfang nur noch als viertürige Limousine, drei- bzw. fünftüriger Caravan sowie seltener, dreitüriger Kastenwagen erhältlich.
1978–1986 Senator A Der Senator löste die Opel KAD B-Baureihen ab, war jedoch nicht mehr der automobilen Oberklasse zugehörig. Er basierte auf dem Rekord, hatte im Vergleich zu diesem eine wesentlich aufwändigere Hinterachse, stärkere Motoren und war über diesem angesiedelt. Ende 1982 erfolgte ein Facelift im Stile des Rekord E2.
1978–1986 Monza Der Monza war ein auf dem Senator basierendes Sportcoupé und damals mit bis zu 180 PS das leistungsfähigste Fahrzeug von Opel. Nach dem Facelift Ende 1982 kam auch er, wie der Rekord und Senator, mit der neuen Opel-Einheitsfront.
1978–1982 Commodore C Auch zum Rekord E gab es wieder eine Sechszylinder-Version, die aber zu Gunsten des Senator 1982 wieder eingestellt wurde. Er war der einzige Commodore, der (wenn auch nur etwas über einem Jahr) als Kombi erhältlich war, Voyage genannt.
1986–1993 Opel Omega A Völlig neu entwickelte Fahrzeuggeneration mit damals modernster Technik, gemeinsame Plattform mit dem Senator B. Mit Vier- und Sechszylinder- sowie Dieselmotoren als Viertürer und Kombi (Caravan) erhältlich.
1987–1993 Senator B Auf dem gleichzeitig entwickelten Omega A basierend. Der Verkauf des Senator B lief mit der Zeit immer schlechter, so dass sich Opel zur Einstellung des Modells entschied. Fortan wurde die obere Mittelklasse ausschließlich vom Omega bedient.
1994–2003 Opel Omega B Innen und außen größer als der Omega A, neue Motoren, mit Airbags und konkurrenzfähigem Dieselmotor lieferbar. Längere Qualitätsprobleme, Marketingfehler und zu lange Modelllaufzeit führten nach erfolgreichen Anfangsjahren zu immer schlechterem Absatz. Fertigung daher 2003 ersatzlos eingestellt – Opels Abschied aus der oberen Mittelklasse. Diese Angebotslücke wird mit Modellen der GM-Marken Saab und Cadillac kompensiert.

Oberklasse

1948–1953 Kapitän 1948 Der erste Kapitän nach dem Krieg war ein aufgewärmtes Vorkriegsmodell von 1938. Im Jahre 1951 gab es einige Retuschen, zum Beispiel einen neuen Kühlergrill.
1953–1958 Kapitän 1953 Erste Nachkriegskonstruktion von Opel (gemeinsam mit dem Olympia Rekord), mit Pontonform und Haifischmaul-Kühlergrill. Ab 1955 Facelift mit gewöhnlichem Kühlergrill.
1958–1959 Kapitän P1 Im Traumwagenstil mit schönen – aber unpraktischen – Panoramascheiben. Er wird wegen der markanten Heckleuchten auch als „Schlüssellochkapitän“ bezeichnet.
1959–1963 Kapitän P2 Analog zum Rekord P2 überarbeitete, etwas praktischere Karosserie.
1964–1968 Kapitän/Admiral/Diplomat A Völlige Neuentwicklung in betont sachlich-imposantem Stil mit riesigem hinterem Überhang. Die „großen Drei“ waren optisch und technisch nahezu identisch, hatten aber Unterschiede in der Ausstattung und der Motorisierung.
1969–1977 Kapitän/Admiral/Diplomat B Noch wuchtigere Karosserie. Der Diplomat unterschied sich von seinen Brüdern äußerlich dadurch, dass er, ähnlich wie der Strich Acht von Mercedes, stehende statt waagerechte Scheinwerfer hatte. Ab 1973 auch als V8-Langversion lieferbar. Diese Baureihe war aber trotz aufwändiger Technik kaum nachgefragt. Der Kapitän wurde nur bis 1970 produziert, der Admiral ab 1976 ebenfalls als Diplomat verkauft.

Sportwagen 

1968–1973
103.463
GT Zweisitziges Coupé auf dem Fahrgestell des Kadett B. Besonderes Merkmal: Klappscheinwerfer.
1971–1974
127
Intermechanica Indra Cabrio und Coupé auf Basis des Diplomat V8.[11]
2000–2005
7.000
Speedster Reinrassiger Sportwagen auf der Basis des Lotus Elise S1, bei Lotus hergestellt.
seit 2007 GT Wiederbelebung des Namens Opel GT nach über 30 Jahren, diesmal als zweisitziger Roadster auf Basis der Kappa-Plattform von GM und baugleich mit dem Saturn Sky.

Microvan [Bearbeiten]

2000–2007 Agila A Der Opel Agila A ist baugleich mit dem Suzuki Wagon R+.
seit 2008 Agila B Wieder baugleich mit dem Suzuki-Modell, das nun aber den Namen Splash trägt.

Minivan 

2003–2009 Meriva A Im Gegensatz zum größeren Zafira basiert der Meriva auf dem Corsa C und bietet maximal fünf Sitzplätze. Facelift 2006+ Einführung stärkerer Motoren mit bis zu 180 PS (Meriva OPC)
ab März 2009 Meriva B Weiterentwicklung des Vorläufers Meriva A.

Hochdachkombi 

1995–2001 Combo B Auf Basis des Corsa B; sein Vorgänger Kadett E Combo war eine Variante des Kadett E. Erst seit 1994 führt Opel den Combo als eigenständiges Modell. Hier ist der Combo als Kastenwagen zu sehen.
seit 2001 Combo C Auf Basis des Corsa C
seit 2007 Produktion in Saragossa/Spanien davor in Azambuja/Portugal

Kompaktvan

1999–2005 Zafira A Basiert auf dem Astra G, hat aber eine veränderte Karosserie mit verkürzter Motorhaube und sieben sehr variabel konfigurierbaren Sitzplätzen. Sehr erfolgreich, Facelift 2003, sportliche OPC-Variante mit 2 Liter Turbomotor und 192 PS.
seit 2005 Zafira B Auf der Plattform des aktuellen Astra H aufbauend. Neue Dieselmotoren mit Common-Rail-Technik und 100 bis 150 PS (1,9 Liter).

Van

1996–1999 Sintra Für sein erstes Van-Modell musste Opel auf eine Konstruktion der US-Mutter zurückgreifen, die dort u. a. unter den Namen Chevrolet Venture und Pontiac TransSport verkauft wurde. Der Verkaufserfolg des Sintra blieb weit hinter den Erwartungen zurück, vor allem nach der Veröffentlichung sehr schlechter Crashtests und Bremsversuche. Der Wagen wurde schon nach wenigen Jahren wieder vom Markt genommen.

Kleinbusse

1973–1987 Bedford Blitz Der Kleinbus wurde von Bedford übernommen und von Vauxhall gebaut. Der Bedford Blitz war in Deutschland aber nur wenig erfolgreich.
seit 2001 Vivaro Combi/Tour/Life Kleinbus, nahezu baugleich mit Renault Trafic und Nissan Primastar.Renault hat das Patent für das Fahrgestell

Geländewagen

1991–1998 Frontera A Erster Geländewagen aus dem Hause Opel, der wie der Monterey ein Lizenzbau der Marke Isuzu war. Motorentechnisch orientierte er sich (zumindest anfangs) am Omega A.
1998–2003 Frontera B 1998 erfolgt die Markteinführung des Opel Frontera B. Das Fahrzeug war, wie sein Vorgänger (Frontera A), als Zweitürer mit kurzem Radstand (Frontera Sport) und Viertürer mit langem Radstand (Frontera) erhältlich. 2003 wurde die Produktion in Großbritannien eingestellt.
1992–1999 Monterey Der Opel Monterey wurde von 1992 bis 1999 gebaut und teilte seine Form mit dem Isuzu Trooper.

Ebenfalls wie der Frontera, wurde er als dreitürige RS-Version und als fünftürige Langversion angeboten. Er erhielt im Frühjahr 1998 ein Facelift, bei dem die Front etwas freundlicher und runder gestaltet und die Motorenpalette etwas überarbeitet wurde. Opel stellte den Import des Monterey im Frühjahr 1999 ein. Ab Januar 2000 übernahm Isuzu wieder selbst den Vertrieb in Deutschland.

Auf dem Isuzu Trooper basiert der Opel Monterey.
seit 2006 Antara Der neue SUV und Frontera-Nachfolger ist seit Herbst 2006 erhältlich und hat 120 bis 227 PS. Gebaut wird der Antara in Korea von Daewoo.

Nutzfahrzeuge

1932–1954 Blitz Der Blitz der ersten Generation wurde in zahlreichen Varianten gebaut. Auch Mercedes Benz fertigte Lizenznachbauten.
1951–1960 Blitz Der Blitz der zweiten Generation hatte eine Nutzlast von 1,75 Tonnen.
1960–1965 Blitz Der Blitz der dritten Generation hatte eine Nutzlast von 1,9 Tonnen.
1966–1975 Blitz Die letzte Blitz-Baureihe mit Nutzlasten von 1,7 bis 2,4 Tonnen.
1973–1987 Bedford Blitz Der Kleintransporter wurde von Bedford übernommen und von Vauxhall gebaut. Der Bedford Blitz war in Deutschland aber nur wenig erfolgreich.
1992–2001 Campo Der Pickup teilt sich seine Form mit dem Isuzu TF. Auf dem Isuzu TF basiert der Opel Campo
1994–2001 Combo B Kastenwagen auf Basis des Corsa B; sein Vorgänger Kadett E Combo war eine Variante des Kadett E. Erst seit 1994 führt Opel den Combo als eigenständiges Modell.
1997–2000 Arena Renault Trafic mit geringen Modifikationen
1998–2003 Movano Serie A Nach über 20 Jahren Pause baute Opel erst 1998 wieder einen Kleintransporter, der allerdings zusammen mit Renault entwickelt wurde.
seit 2001 Combo Kastenwagen C Kastenwagen auf Basis des Corsa C
seit 2007 Produktion in Saragossa/Spanien davor in Azambuja/Portugal
Hier ist der Combo B als Hochdachkombi zu sehen.
seit 2001 Vivaro Kleintransporter, nahezu baugleich mit Renault Trafic und Nissan Primastar.
seit 2003 Movano Serie B mittelgroßer Transporter, nahezu baugleich mit Renault Master oder Nissan Interstar.

Historische Modelle (Auswahl)

1899–1901 Patentmotorwagen „System Lutzmann“ Das erste Opel-Automobil wurde in Zusammenarbeit mit Friedrich Lutzmann entwickelt.
1909 4/8 PS „Doktorwagen“ Der erste Opel-Pkw, der für eine breitere Masse zugänglich war. „Doktorwagen“ wird er genannt, da er besonders bei Ärzten, Tierärzten und Apothekern beliebt war.
1914 12,3-Liter-Rennwagen 4 Zylinder, 260 PS, 228 km/h, Gewicht 2.000 kg
1924–1931 „Laubfrosch“ Das erste in Deutschland am Fließband gebaute Automobil.
1928 RAK2 Raketenauto für Versuchsfahrten auf der Berliner Avus.
1935–1937 P4 Der für vier Personen vorgesehene P4 gilt als das erste „Volksauto“. Dank seiner recht großen Bodenfreiheit bewährt er sich auch auf Strecken abseits der Autostraßen.
1935–1940 Olympia Der erste deutsche Pkw mit selbsttragender, komplett aus Stahl gefertigter Karosserie.
1936–1940 Kadett Der erste Opel „Kadett“ war ein großer Erfolg: über 107.000 Stück wurden gebaut.
1937–1938 Super 6 Vorgänger des „Kapitän“ (2,5 Liter Motor/55 PS).
1972 Dieselweltrekord GT Dieses Versuchsfahrzeug hielt 1972 etliche Rekorde für Dieselfahrzeuge.
1975 GT2 Diese Studie wurde 1975 auf der IAA vorgestellt. Das Fahrzeug verfügte über 2 Schiebetüren.

       
 
       
       
       
       
       
       
       
     
 
 
 
 
Schön das ihr mal bei mir rein schaut und ich hoffe das meine Homepage euch gefällt. Ich würde mich freuen wenn ihr mir ein Gästebucheintrag macht.

Also viel spaß dann noch.
 
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